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Weltanschauliches
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Freitag, 26. Juni 09 |
In der heutigen Zeit wirst Du mit vielen fremden Kulturen konfrontiert, bei welchen wir uns als Deutsche langsam fragen müssen, ob diese unser Land bereichern oder im Gegensatz dazu ernsthaft schädigen. Wir ärgern uns darüber, daß es vielen Leuten gar nicht mehr bewusst ist und sie es gar nicht mehr zu schätzen wissen, eine eigene Kultur zu besitzen und das in ihr enthaltene Brauchtum zu pflegen.
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Aktuelles
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Montag, 22. Juni 09 |
Vor einer Woche erreichte die Ausländergewalt, die in unserer Region - wie auch in anderen Teilen Deutschlands - immer mehr um sich greift, einen neuen traurigen Höhepunkt. In Melle mussten zwei Streifenpolizisten zwei junge Orientalen wegen eines Verkehrsverstosses bis zu deren Wohnort verfolgen. Als die Polizisten die beiden Täter schließlich gestellt hatten, mobilisierten diese ihre Großsippe aus den anliegenden Häusern. Diese griffen die Polizisten mit 25 Personen sofort an und schlug sie krankenhausreif. Schlimmeres konnte nur durch das Eingreifen mehrerer anderer Streifenwagenbesatzungen verhindert werden.
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Ausländische Gewalttäter haben anscheinend keinerlei Respekt
mehr vor deutscher Polizei |
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Aktuelles
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Mittwoch, 17. Juni 09 |
Die Kräfte der internationalen Hochfinanz wollen ihre Herrschaft nun auch im Iran errichten - ein Hintergrundbericht zu den Präsidentschaftswahlen im Iran.
Obwohl der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad in demokratischen Wahlen von 62% seines Volkes in seinem Amt bestätigt worden ist - und das bei 85 % Wahlbeteiligung, versucht die internationale Hochfinanz den ihr genehmen Kandidaten Mir Hossein Mussawi dennoch an die Macht zu bringen.
Mahmud Ahmadinedschad kann als wahrer Führer seines Volkes bezeichnet werden. Er ist ein echter Volkspräsident, der besonders bei den armen Menschen seines Landes und bei der Landbevölkerung großen Rückhalt genießt. Ahmadinedschad stammt aus dem Nordiran, aus einfachen Verhältnissen. Er ist ein Kriegsveteran des Iran-Irak Krieges und er ist von Beruf Bauingenieur. Er diente seinem Land u. a. als Gouverneur der ländlich geprägten Provinz Ardabil und wurde 3 mal hintereinander mit dem Titel "bester Gouverneur des Landes" ausgezeichnet. Im Jahre 2003 wurde er zum Bürgermeister von Thereran gewählt; er zeichnete sich in diesem Amt durch seinen großen Einsatz gerade für die Armen der Stadt aus. Er selbst teilte mit seinen Landsleuten das Leben des einfachen Iraners. Er wohnte in einer 3 Zimmerwohnung und fuhr einen 30 Jahre alten Kleinwagen – für "demokratische" Politiker hierzulande unvorstellbar!
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Aktuelles
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Sonnabend, 13. Juni 09 |
Schönes Wetter mit warmen Temperaturen, Sonnenschein und leicht erfrischendem Wind waren gute Voraussetzungen, einen Wanderausflug ins Grüne zu unternehmen. So machten sich einige Aktivisten der Jungen Nationaldemokraten (JN) und deren Sympathisanten auf den Weg nach Visbek im Landkreis Vechta, um sich die dortigen Hünengräber anzuschauen.
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| Visbeker Braut |
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Montag, 20. April 09 |
Nicht nur am Hindukusch, auch am Hermannsdenkmal wird die Freiheit der BRD erfolgreich verteidigt!
"In Kniebundhose und Dirndl zum Hermann". So lautete die Überschrift des Beitrages im Mindener Tageblatt vom 15.04.2009. In mehreren ostwestfälischen Zeitungen der etablierten Presse steht der gleiche Artikel. Wie immer, bei solchen „politisch korrekt“ motivierten Texten, hat man voneinander abgeschrieben.
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Aktuelles
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Montag, 13. April 09 |
Wanderung heimattreuer Menschen sorgt für Aufsehen
Zum 2000. Mal jährt sich die historische Hermannsschlacht, die wir zum Anlass nahmen, um uns auf unser Erbe und unseren hohen Auftrag auf dieser Erde zu besinnen.
Aus diesem Grund fuhr in den frühen Morgenstunden des 10. Aprils eine 20köpfige Reisegruppe nach Detmold in das wunderschöne Ostwestfalen. Dort angekommen, begaben sich die Kameraden der NPD und freier Nationalisten aus Bremen sowie der JN-Osnabrück und eine Delegation aus Ostwestfalen auf den etwa 4 Kilometer langen Wanderweg hinauf zum Hermannsdenkmal. Zu Ehren Arminius, auch Hermann genannt, wurde auf der Grotenburg im westfälischen Teutoburger Wald ein imposantes Denkmal geschaffen. Es wurde vom deutschen Baumeister Ernst von Bandel geplant und 1875 errichtet. Auf dem Schwert ist zu lesen: Deutsche Einigkeit meine Stärke, meine Stärke Deutschlands Macht!
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