|
|
|
|
Montag, 21. Dezember 09 |
|
Einmal im Jahr
Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
verlassen die toten Krieger die Wacht,
die sie für Deutschlands Zukunft stehen.
Sie kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen,
schweigend treten sie ein in den festlichen Raum,
den Tritt der Stiefel, man hört in kaum,
sie stellen sich still zu Vater, Mutter und Kind,
sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind.
|
|
weiter …
|
|
|
Freitag, 13. November 09 |
Seit Jahrzehnten wird alljährlich an die Opfer der Weltkriege gedacht, doch nicht schon immer in der heute üblichen Form.
Einige historische Daten:
Der Volkstrauertag wurde 1919 vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge als Gedenktag für die zwei Millionen gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges vorgeschlagen. 1922 fand die erste Gedenkstunde im Reichstag statt. 1926 wurde entschieden, den Volkstrauertag regelmäßig am fünften Sonntag vor Ostern zu begehen.
Durch ein Gesetz vom 27.02.1934 wurde der Volkstrauertag als „Heldengedenktag“ zum gesetzlichen Feiertag erklärt. Im Jahr 1939 wurde der Heldengedenktag auf den 16. März verlegt, wenn dieser Tag auf einen Sonntag fiel. Wenn nicht, sollte er am Sonntag vor dem 16. März begangen werden. Damit wurde die Bindung an den christlichen Kalender aufgegeben.
Ab 1940 gedachte man der Gefallenen beider Weltkriege. Seit 1945 nennt man diesen Tag wieder Volkstrauertag. Er wird seit 1952 am Sonntag vor dem Totensonntag begangen.
|
|
weiter …
|
|
|
Dienstag, 11. August 09 |
|
Anlässlich der Hermannsschlacht, welche vor genau 2000 Jahren stattfand und entscheidend für die Anfänge der Entwicklung unseres deutschen Volkes war, wurde von der JN-Osnabrück und einigen nationalen Kräften aus OWL eine Vortragsveranstaltung durchgeführt.
|
|
weiter …
|
|
|
|