Am 28. November findet im westfälischen Recklinghausen eine Demonstration statt, die unter dem Leitsatz „Recht auf Zukunft – Arbeit, Freiheit, Brot durch nationalen Sozialismus“ steht. Die JN Osnabrück unterstützt diese Demonstration.
Wer heute einen Blick auf unsere Heimat wirft, der sucht meist vergeblich nach Arbeit, Freiheit und Brot. Zukunft? Fehlanzeige!
Arbeit
Das Wort Arbeit ruft bei den meisten Menschen keine angenehmen Gedanken mehr wach. Wer noch Arbeit hat, fürchtet um sie, viele Deutsche haben sowieso schon lange keine mehr. Die Angst vor dem „Nichts“ der Arbeitslosigkeit ist allgegenwärtig, gerade in den Zeiten der angeblich schon überwundenen Finanzkrise.
Das Elend wurzelt darin, daß der Mensch nicht mehr im Mittelpunkt des Wirtschafts- und Arbeitslebens steht. An seine Stelle ist das zum Selbstzweck gewordene Geld getreten. Während der Arbeiter in der Fabrik steht und Werte schafft, der Handwerker in seiner Werkstatt wirkt, und der Ingenieur am Schreibtisch neue Problemlösungen ersinnt, raffen überstaatliche Mächte an Banken und Börsen die Gewinne zusammen, ohne selbst irgendwelche Werte zu schaffen. Die heutigen Staaten sind durch Zins, Zinseszins und andere Druckmittel längst zu Handlangern dieser Finanzmächte geworden.
Wir fordern die Rückbesinnung der Wirtschaft auf den Menschen. Die Wirtschaft hat Dienerin des Volkes zu sein und nicht umgekehrt! Daraus ergibt sich, daß die Interessen des Volkes stets vor denen der Wirtschaft zu stehen haben.
Außerdem muß sich in unserem Volk ein Sinneswandel vollziehen, denn noch immer wird der Mensch häufig an der Art seiner Arbeit gemessen. Handarbeit gilt vielen „Gebildeten“ als minderwertig oder Arbeit zweiter Klasse, andererseits bestehen auch auf Seiten der Handarbeiter viele Vorurteile gegenüber denjenigen, die in Büros am Schreibtisch schaffen. Diese Kämpfe sind schon vor Jahrzehnten von den Vertretern des Marxismus geschürt worden, um Zwietracht und Uneinigkeit in unser Volk hineinzutragen. Es kommt aber nicht darauf an, was jemand arbeitet, sondern einzig und allein darauf, daß er seine Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen im Dienste an seinem Volk verrichtet. So bringen wir dem fleißigen Straßenreiniger eben so viel Achtung entgegen wie dem Hochschullehrer. Die deutschen Arbeiter sollen wieder eine Gemeinschaft werden und das Ziel der gemeinsamen Arbeit auf allen Gebieten soll das Wohlergehen unseres Volkes sein!
Freiheit
Freiheit ist in aller Munde. Der Mensch hat heute die Freiheit, mehrere Dutzend Fernsehsender zu schauen, sich am Wochenende in Kneipen und Diskotheken zu vergnügen, den Wehrdienst zu verweigern, in der Europäischen Union herumzureisen und vieles mehr. Er genießt in der Gesellschaft eine grenzen- und schrankenlose Freiheit, vor allem aber ist er frei von der Bindung an seine Heimat, sein Volk und seine Kultur. Er ist frei von der Bindung an eine echte Gemeinschaft, die nur die Gemeinschaft seines Volkes sein kann. In dieser Bindungslosigkeit verliert sich der Mensch. Für ihn gibt es keinen höchsten Lebenswert mehr, kein Wir-Erlebnis, keine Lebensfreude, kein Ziel, das über den Augenblick hinausragt. All seine Freiheiten täuschen letztlich nur oberflächlich über die Leere in seinem Leben hinweg.
Wir wollen nicht schrankenlos frei und ungebunden sein. Uns treibt es in die natürliche Gemeinschaft unseres Volkes, das in Jahrtausenden großartige schöpferisch-kulturelle Leistungen auf allen Lebensgebieten hervorgebracht hat. Die Geschichte unseres Volkes ist uns eine bindende Verpflichtung für unser Tun und Handeln in Gegenwart und Zukunft. In seiner Freiheit erblicken wir auch unsere eigene höchste Freiheit.
Brot
Der Begriff Brot schließlich mag hier und da Verwirrung stiften. Brot? Genug zu essen haben wir doch! Das trifft sicher auf die meisten zu. Doch auch wenn die Zustände heute nicht ansatzweise so aufsehenerregend sind wie in der Wirtschaftskrise vor etwa achtzig Jahren, mehren sich die Berichte von Kindern, die in der Bundesrepublik Deutschland an Unterversorgung leiden. Ein unhaltbarer Zustand, der aus der Welt geschafft werden muß!
Darüber hinaus verweist das schlichte Wort Brot auch auf ein weiteres Problem, das die Zukunft unseres Volkes bedroht: das Aussterben des deutschen Bauerntums. Der Bauer sieht sich durch den Marktdruck, die Globalisierung und die Machenschaften kapitalistischer Großkonzerne an die Wand gedrückt. Sein ehemals hohes Ansehen als Ernährer des Volkes ist dahin.
Wir kämpfen für die Wiederherstellung von Ansehen und Ehre des deutschen Bauern. Langfristiges Ziel muß es sein, dem Volke wieder eine Grundversorgung aus deutschem Boden zu ermöglichen, um die ernährungspolitische Unabhängigkeit der Nation – und damit die Freiheit – wiederzugewinnen!
…durch nationalen Sozialismus!
Die Probleme, denen sich unser Volk im einundzwanzigsten Jahrhundert gegenübersieht, sind groß und zahlreich. Arbeit, Freiheit und Brot sind für viele Deutsche schon heute keine Selbstverständlichkeiten mehr. Das Unglück ist aber nicht plötzlich vom Himmel gefallen. Es ist in den letzten sechzig Jahren in der Obhut der Republik und ihrer Parteien großgeworden. Heute schickt es sich an, seine verschämt dreinblickenden Erzeuger zu fressen, welche die Elternschaft abzustreiten versuchen.
Wir gehen zuversichtlich in die Zukunft. Trotz aller Schwierigkeiten, die hinter und noch vor uns liegen, stärkt uns der Glaube an unser Volk, dessen Glieder wir sind. Die Systemlinge sind am Ende, wir fangen gerade erst an. Schon heute sind wir im Kleinen eine festgefügte Gemeinschaft, die einen leuchtenden Gegenpol zur untergehenden BRD-Spaßgesellschaft bildet.
Der große deutsche Dichter Friedrich Schiller schrieb: „Dem Schlechten mag der Tag gehören, den Wahren und Guten gehört die Ewigkeit.“ In diesem Sinne: nationaler Sozialismus voran!
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